Aktuelles

Verhaltenskodex für Abgeordnete

Ich habe den freiwilligen Verhaltenskodex für Abgeordnete unterzeichnet. Damit verpflichte ich mich z. B. dazu, Nebeneinkünfte komplett offen zu legen und zu begrenzen und Lobbytermine transparent zu machen. Jeder darf sehen, mit wem ich spreche. Dieser Kodex ist eine freiwillige Selbstverpflichtung, die weit über die bestehenden, völlig unzureichenden Regularien hinausgeht.

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Wahlkampfauftakt in Gerwisch

Wahlkampfauftakt Bundestagswahl 2013 - Waltraud Wolff mit ihrem Wahlkampfteam

Ich suche nach einem Weg, das Land gerechter zu machen. Lasst es uns gemeinsam tun.

Dazu rief Waltraud Wolff bei einem Sommerfest in Gerwisch auf. Zum Wahlkampfauftakt in der Börde und im Jerichower Land stellte Waltraud Wolff ihre Ziele und Vorhaben vor. Im Zentrum stand dabei gute Bildung: „Es muss mehr in die Bildung investiert werden. Gute Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.“ Mindestlohn, Begrenzung von Leiharbeit, die ungleiche Bezahlung von Mann und Frau und bezahlbare Energie waren weitere Themen ihrer Auftaktrede.

Koalition mogelt die Elbe durchs Parlament

Statt öffentlich zu diskutieren, mogeln CDU, CSU und FDP einen Antrag zur Elbe durch das Parlament. Sie haben eine Position zur Elbe vorgelegt und zur direkten Abstimmung eingebracht. Das bedeutet: Es gibt dazu keine Aussprache im Parlament, keine Debatte in den Ausschüssen und keine Anhörung von Verbänden. Dies ist der Elbe nicht würdig. Und es wird der öffentlichen Diskussion um die Elbe nicht gerecht.

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Friedrich-Ebert-Stiftung: Diskussion mit Waltraud Wolff über bezahlbare Energiewende

45 Prozent Preisanstieg beim Strom, 60 Prozent beim Öl, 30 Prozent bei Gas – die privaten Haushalte müssen immer mehr für Energie ausgeben. Dies gerade für Familien mit geringem Einkommen zu einer erheblichen Belastung. Was macht Strom, Gas und Öl teuer? Welchen Beitrag können erneuerbare Energien zu einer bezahlbaren Energiewende leisten? Und wie kann die Politik auf steigende Energiepreise reagieren? Darüber diskutiert Waltraud Wolff am 18. Juni in Möckern und am 19. Juni in Wanzleben auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Waltraud Wolff besucht Ölmühle Kroppenstedt

Waltraud Wolff mit Eike Dopelheuer in der Mühle

Auf Einladung von Eike Döpelheuer, Geschäftsführer der Kroppenstedter Ölmühle, besuchte Waltraud Wolff diesen Traditionsbetrieb sowie dessen Produktionsstätte für Bio-Öl und die Senfsaat-Entschärfung. Aus Sonnenblumen, Raps, Leinsaat, Sesam und Hanf werden wertvolle Öle gepresst. Als zweites Standbein wird hier Senfsaat „entschärft“, um dann nahezu geschmacksneutral in der Lebensmittelverarbeitung Verwendung zu finden.

Schachfreunde aus Schermen spielen nicht nur Schach

Waltraud Wolff mit den Schachfreunde aus Schermen an der Grabstätte von 10 polnischen Zwangsarbeiter

Die Mitglieder des Schachklubs Schermen-Gerwisch um Uwe Boenen und Manfred Wucherpfennig wollten sich mit ihrer Einladung in erster Linie bei Waltraud Wolff für den interessanten Besuch im Bundestag bedanken, den sie ihnen  kürzlich ermöglichte. Doch die Schachfreunde verbindet nicht nur dieses wunderbare Brettspiel. Völkerverständigung, Integration von Menschen anderer Herkunft und das Wachhalten von mahnenden Erinnerungen deutscher Geschichte liegen ihnen sehr am Herzen. Daher besuchten sie gemeinsam mit Waltraud Wolff und  weiteren engagierten Einwohnern die Grabstätte von 10 polnischen Zwangsarbeiter, die 1945 von der Waffen-SS in Schermen ermordet wurden. Außerdem erfuhr die Bundestagsabgeordnete viel über die Geschichte und das Dorfleben in Schermen. Anfang September wollen die Schermener Schachfreunde Waltraud Wolff zu einem weiteren Treffen einladen.

Macht Armut Kinder krank?

Waltraud Wolff diskutiert bei der FES darüber, ob Armut Kinder krank macht.

Unter der Fragestellung „Macht Armut Kinder krank?“ fand  im Gasthof „Jacobshöhe“ in Gröningen ein öffentlicher Diskussionsabend statt. Veranstalter und Moderator war das Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Waltraud Wolff, Dr. Jeanne Rademacher vom Institut für Psychologie der Otto-v.-Guericke-Universität Magdeburg sowie Gerriet Schröder von der AOK Sachsen-Anhalt diskutierten mit ihren Gästen den Zusammenhang von Armut, Gesundheit und Zukunftschancen bei Kindern.