Aktuelles

Koalition mogelt die Elbe durchs Parlament

Statt öffentlich zu diskutieren, mogeln CDU, CSU und FDP einen Antrag zur Elbe durch das Parlament. Sie haben eine Position zur Elbe vorgelegt und zur direkten Abstimmung eingebracht. Das bedeutet: Es gibt dazu keine Aussprache im Parlament, keine Debatte in den Ausschüssen und keine Anhörung von Verbänden. Dies ist der Elbe nicht würdig. Und es wird der öffentlichen Diskussion um die Elbe nicht gerecht.

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Friedrich-Ebert-Stiftung: Diskussion mit Waltraud Wolff über bezahlbare Energiewende

45 Prozent Preisanstieg beim Strom, 60 Prozent beim Öl, 30 Prozent bei Gas – die privaten Haushalte müssen immer mehr für Energie ausgeben. Dies gerade für Familien mit geringem Einkommen zu einer erheblichen Belastung. Was macht Strom, Gas und Öl teuer? Welchen Beitrag können erneuerbare Energien zu einer bezahlbaren Energiewende leisten? Und wie kann die Politik auf steigende Energiepreise reagieren? Darüber diskutiert Waltraud Wolff am 18. Juni in Möckern und am 19. Juni in Wanzleben auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Waltraud Wolff besucht Ölmühle Kroppenstedt

Waltraud Wolff mit Eike Dopelheuer in der Mühle

Auf Einladung von Eike Döpelheuer, Geschäftsführer der Kroppenstedter Ölmühle, besuchte Waltraud Wolff diesen Traditionsbetrieb sowie dessen Produktionsstätte für Bio-Öl und die Senfsaat-Entschärfung. Aus Sonnenblumen, Raps, Leinsaat, Sesam und Hanf werden wertvolle Öle gepresst. Als zweites Standbein wird hier Senfsaat „entschärft“, um dann nahezu geschmacksneutral in der Lebensmittelverarbeitung Verwendung zu finden.

Schachfreunde aus Schermen spielen nicht nur Schach

Waltraud Wolff mit den Schachfreunde aus Schermen an der Grabstätte von 10 polnischen Zwangsarbeiter

Die Mitglieder des Schachklubs Schermen-Gerwisch um Uwe Boenen und Manfred Wucherpfennig wollten sich mit ihrer Einladung in erster Linie bei Waltraud Wolff für den interessanten Besuch im Bundestag bedanken, den sie ihnen  kürzlich ermöglichte. Doch die Schachfreunde verbindet nicht nur dieses wunderbare Brettspiel. Völkerverständigung, Integration von Menschen anderer Herkunft und das Wachhalten von mahnenden Erinnerungen deutscher Geschichte liegen ihnen sehr am Herzen. Daher besuchten sie gemeinsam mit Waltraud Wolff und  weiteren engagierten Einwohnern die Grabstätte von 10 polnischen Zwangsarbeiter, die 1945 von der Waffen-SS in Schermen ermordet wurden. Außerdem erfuhr die Bundestagsabgeordnete viel über die Geschichte und das Dorfleben in Schermen. Anfang September wollen die Schermener Schachfreunde Waltraud Wolff zu einem weiteren Treffen einladen.

Macht Armut Kinder krank?

Waltraud Wolff diskutiert bei der FES darüber, ob Armut Kinder krank macht.

Unter der Fragestellung „Macht Armut Kinder krank?“ fand  im Gasthof „Jacobshöhe“ in Gröningen ein öffentlicher Diskussionsabend statt. Veranstalter und Moderator war das Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Waltraud Wolff, Dr. Jeanne Rademacher vom Institut für Psychologie der Otto-v.-Guericke-Universität Magdeburg sowie Gerriet Schröder von der AOK Sachsen-Anhalt diskutierten mit ihren Gästen den Zusammenhang von Armut, Gesundheit und Zukunftschancen bei Kindern.

Bessere Steuerpolitik für handlungsfähige Kommunen

Peer Steinbrück mit Bürgermeisterin Steffi Trittel, Ortsbürgermeister Hans-Eike Weitz und Waltraud Wolff

Wir wollen eine andere Steuerpolitik, wir wollen, dass die Kommunen wieder genug Geld haben, ihre Aufgaben zu erfüllen.

Das erklärte der SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück gestern in der Börde. Peer Steinbrück war auf Einladung Waltraud Wolffs im Rahmen seiner Länderreise in das Bördedorf Rottmersleben gekommen. Der SPD-Spitzenkandidat machte deutlich, dass Bildung für ihn einen hohen Stellenwert hat: „An der Bildung darf nicht gespart werden. Deswegen wollen wir für einige die Steuern erhöhen, um mehr Geld in Kitas und Schulen zu investieren.“

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Jetzt um ein Bundestagsstipendium für ein Studienjahr in den USA bewerben

Ab sofort können sich wieder Schülerinnen, Schüler sowie junge Berufstätige für das Austauschjahr 2014/15 bewerben, teilt die SPD-Bundestagsabgeordnete Waltraud Wolff mit. Sie übernahm seit dem Jahr 2000 bereits für 9 deutsche und 14 US-amerikanische Jugendliche die Patenschaft im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses, das seit mehr als 25 Jahren Vollstipendien für ein Austauschjahr in den USA vergibt.

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