Aktuelles

Gespräch mit der Verkehrswacht

Waltraud Wolff bei der Diskussion des ACE mit Joachim Borghans und Hans Ulrich Franke

Eigentlich war eine Gesprächsrunde über die aktuelle und künftige regionale Verkehrsentwicklung geplant. Dazu hatte mich der ACE in den Schulungsraum der Burger Verkehrswacht eingeladen. Kurz vor der Bundestagswahl ging es dann auch um die aktuelle Politik. Neben PkW-Maut und den Kraftstoffpreisen ging es dann auch um gerechtes Einkommen, Lohngerechtigkeit, Rentenanpassung, Abfallwirtschaft und Energiewende.

Die Verkehrswacht wies darauf hin dass die Jugendverkehrsschule und andere Projekte der Verkehrswacht gefährdet seine, da die öffentlichen Zuschüsse immer weiter zurückgehen. Dies darf nicht sein.

Wir müssen uns Verkerssicherheit leisten können. Auch deshalb wollen wir ein gerechteres Steuersystem.

9 – 216 – 12960: Endspurt im Wahlkampf

Waltraud Wolff beim Wahlkampf von Tür zu Tür

Die Uhr tickt. Noch 9 Tage, 216 Stunden und 12960 Minuten bis zum Regierungswechsel.

Am Supermarkt und am Gartenzaun habe ich heute in Bülstringen über den Mindestlohn und über die Bürgerversicherung informiert. Die vielen Probleme der Menschen in der Börde und im Jerichower Land, die aus einem steigenden Niedriglohnsektor entstehen, zeigen nachmals die Notwendigkeit für einen Politikwechsel. Dafür brauchen wir Sie. Nur mit Erst- und Zweitstimme für die SPD am 22. September können wir Ihre Probleme lösen. Helfen Sie mir und begleiten mich im Endspurt. Die Termine wo und wann ich vor Ort bin, finden Sie täglich in der Volksstimme hier auf der Homepage oder per Telefon unter 039201 21201.

Sporttag gegen Gewalt und Drogen

Der 12. Präventionstag in Haldensleben stand unter dem Motto „Sport gegen Gewalt und Drogen“. Im SWH Stadion maßen sich, Schülerinnen und Schüler aus zahlreichen Schulen im sportlichen Wettkampf. Zwischen Staffelläufen, einem Fussbalturnier und anderen Sportveranstalltungen erlebte ich die Sportbegeisterung der Kinder. Deshalb kann und muss Sport Teil von Prävention gegen Gewalt und Drogen bleiben. Und für mich ist klar:

Nur mit Prävention können wir Drogen und Gewalt an ihrer Wurzel bekämpfen.

Wählerforum in der Börde

Waltraud Wolff bei der Podiumsdiskussion des BRH

Auslands- und Kriegseinsätzen der Bundeswehr – außer zu rein humanitärer Hilfe – habe ich nicht zugestimmt. Und das wird so bleiben.

Der Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen (BRH) lud alle DirektkandidatInnenen zu einem Wählerforum nach Wanzleben ein. Auf dem Podium diskutierten ich mit Thomas Schlenker (Bündnis 90/Die Grünen), Jens Ackermann (FDP), Thomas Waldheim (Die Linke) und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Viele Fragen kreisten um Rentensicherung und Rentenangleichung in Ostdeutschland. Klar wurde, dass die Grundvoraussetzung für eine ausreichende spätere Rente, ein guter Lohn sein muss.

Die aktuelle Entwicklung im Syrienkonflik warf dabei auch die Frage auf, wie wir mit Auslandseinsätzen der Bundeswehr umgehen sollen. Mir war es wichtig klar zustellen, dass jeder Einsatz kritisch zu hinterfragen ist und das ich mich deshalb z. B. im Kosovo, Libanon und Mali aus guten Gründen dagegen entschieden habe.

Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs

Waltraud Wolff bei der Selbsthilfegruppe Frauen nach Kreb

Angeregte Diskussion zu den verschiedenen politischen Themen bei der „Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs Burg“: Im Vordergrund standen dabei die Themen Bildung und Pflege. Es ging um die Forderung nach einem einheitlichen Bildungssystem in Deutschland, zu Fragen des Schülertransports auf dem Lande, den Erhalt der Hochschullandschaft in Sachsen-Anhalt sowie um den Fachkräftemangel in den Pflegeberufen.

Ich hatte schon öfter mit diesen Frauen diskutiert, auch diesmal war es wieder eine angenehme Veranstaltung. Weil die Diskussion spannend war. Und weil ich mich über positive Rückmeldungen freuen konnte: „Wir wissen, dass unsere Fragen und Hinweise bei Ihnen in guten Händen sind und Sie immer ein offenes Ohr für uns haben'“, beschrieb die langjährige ehemalige Gruppenvorsitzende Waltraud Schröder die gute Zusammenarbeit. „Politiker wie Sie sollte es viel mehr geben,“ fügte Betty Brandt hinzu.

Wahlkampf zuhause in Wolmirstedt

Wahlkampf in Wolmirstedt

In Wolmirstedt wohne ich. Ich bin hier im Stadtrat engagiert. Deshalb habe ich mich auf diesen Informationsstand zur Wahl besonders gefreut. Mit einigen Unterstützern aus dem SPD Ortsverband informierten wir über Bildung, Mindestlohn und Rente. Die Angleichung der Renten in Ostdeutschland an das Westniveau war das beherrschende Thema im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ich habe deutlich gemacht:

Gleiche Renten in Ost und West muss Teil einer gerechten Rentenpolitik sein.

Besuch im DRK-Hort Genthin

Waltraud Wolff und Matthias Graner im DRK-Hort in Genthin

Wir werden uns weiterhin für die frühkindliche Bildung sowie für eine familienfreundliche Politik einzusetzen.

Dies versicherten Matthias Graner und ich  im DRK-Hort der Grundschule „L. Uhland“ in Genthin. Gemeinsam mit Genthins Bürgermeister Thomas Barz sowie Stadträten Horst Leiste und Gerhard Koschnitzke besuchten wir diesen Hort und sprachen mit Andy Martius vom Deutschen Roten Kreuz als Träger der Einrichtung und der Hortleiterin Gabi Jerkowsky.

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Infostand in Loburg

Debatte auf dem Elbekanal

Waltraud Wolff beim Wahlforum der Volksstimme

Nur Rot-Grün fährt in die soziale Richtung.

Die Volkstimme hatte alle Direktkandidaten aus meinem Wahlkreis (67), Börde/Jerichower Land zu einem Wahlforum bei einer Schifffahrt auf dem Elbekanal geladen. Bildungsinvestitionen und gerechte Löhne waren die zentralen Themen wozu wir Stellung nahmen. In der Debatte mit den Wählerinnen und Wählern wurde deutlich, dass viele den gesetzlichen Mindestlohn für ein wirksames Insturment halten, den Niedriglohnsektor zu bekämpfen.

Nach vielen Fragen aus dem engagierten Publikum, wurden wir Abgeordneten abschließend von den Moderatoren gefragt, mit welchen Diskussionsteilnehmer wir den das Schiff steuern würden. Natürlich kam nur Thomas Schlenker (Bündnis 90/Die Grünen) als erster Offizier in Frage, den nur Rot-Grün fährt in die soziale Richtung.

Informationsveranstaltung zu Unterhaltsrecht

Waltraud Wolff mit Brigitte Zypries auf dem Podium in Stendal.

Viele Frauen wissen immer noch nicht welche Rechte Ihnen bei einer Scheidung zustehen. Die Bundesregierung muss darüber besser informieren.

Die ehemalige Justizministerin Brigitte Zypries kam zu einer Informationsveranstaltung zum Unterhaltsrecht in die Altmark.  Sie referierte als Gastrednerin über die Veränderungen nach dem jüngstem Bundesgerichtshof Urteil. Gemeinsam mit Marina Kermer, SPD Direktkandidatin in der Altmark, hatte ich diese Veranstaltung organisiert. Brigitte Zypries machte klar, dass viele Frauen über Ihre Rechte ungenügend informiert sind.